So um den Universalambitus in diesem Blog zu gewährleisten, verschreibe ich mich mal den Trivialposts.

Erstmal die Bundesligaergebnisse vom Wochenende inklusive Tabelle:

Bremen – Köln (So.) 3:1 (2:0)
Stuttgart – Bielefeld (Sa.) 0:0 (0:0)
Leverkusen – Schalke 2:1 (2:0)
Hertha BSC – Hamburg 2:1 (0:1)
Dortmund – Frankfurt 4:0 (3:0)
Cottbus – Karlsruhe 1:0 (0:0)
M’gladbach – Bayern 2:2 (0:1)
Hoffenheim – Wolfsburg 3:2 (2:2)
Hannover – Bochum (Fr.) 1:1 (0:0)

1 Bayer Leverkusen    16 28
2 1899 Hoffenheim (N)  15 28
3 Bayern München (M, P)  9 25
4 Hertha BSC  2 24
5 Hamburger SV  -1 23
6 Borussia Dortmund 6 21
7 Werder Bremen  7 20
8 FC Schalke 04 7 20
9 VfL Wolfsburg  7 19
10 1. FC Köln (N)  -3 19
11 VfB Stuttgart  1 18
12 Eintracht Frankfurt  -8
13 Hannover 96  -8 13
14 Borussia M’gladbach (N)  -10 11
15 VfL Bochum  -5 10
16 Karlsruher SC  -12 10
17 Arminia Bielefeld  -10 9
18 Energie Cottbus  -13 9

Quelle: www.kicker.de

Auch ein Gedicht – welches in den Artikel einzubauen, eine bloginterne Tradition geworden zu sein scheint – habe ich parat:

Fußball

Vierundvierzig Beine rasen
durch die Gegend ohne Ziel,
und weil sie so rasen müssen,
nennt man das ein Rasenspiel.

Rechts und links steh’n zwei Gestelle,
je ein Spieler steht davor.
Hält den Ball er, ist ein Held er,
hält er nicht, schreit man: »Du Toooor!«

Fußball spielt man meistens immer
mit der unteren Figur.
Mit dem Kopf, obwohl’s erlaubt ist,
spielt man ihn ganz selten nur.

Heinz Erhardt

Aber genug von dieser, meinen Mitbloggern leider verborgen gebliebenen, Unterhaltungsform.

Unterhaltung in der Gesellschaft ist ein sehr interessantes Thema,  so scheint sie in manchen Kreisen nicht nur dem Zwecke der Entspannung und Belustigung zu dienen, sondern der Definition des eigenen Standpunktes innerhalb einer Bildungsgesellschaft. Eine Entwicklung die, wie ich finde, sozialdarwinistische Züge aufweist (n’olo). Wir sollten dieses im Auge behalten, um eine Diktatur der Unterhaltungsaristokratie zu verhindern und die Herrschaft des Entertainmentproletariats aufrecht zu erhalten (no osto).

Auf Popstars, Supertalent, Unter Uns, Bauer sucht Frau und Simpsons!

Ich gebe euch einen Tip (auch an meinen Freudn Marcel Reich-Ranicki):

Nehmt das Leben nicht ganz so ernst und erst recht nicht die Unterhaltung!

Und schließe mit einem Gedicht von Joachim Ringelnatz

Bumerang

War einmal ein Bumerang;
War ein Weniges zu lang.
Bumerang flog ein Stück,
Aber kam nicht mehr zurück.
Publikum – noch stundenlang –
Wartete auf Bumerang.

Fatjoe

Ps: Ich hoffe ich kann Marcus zu einem schönen post hinreißen 😉  D.S.

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