Archive for Januar, 2010


Rémi Gaillard

Die meisten von euch dürften schon einmal von ihm gehört haben: Rémi Gaillard, dem Chaosfranzosen schlechthin. Bekannt geworden durch Videos, in denen er beispielsweise als Super Mario in einem Kart durch Paris fährt und Autos mit Bananenschalen bewirft, oder verkleidet als PacMan durch Supermärkte randaliert, im Tierparkt als Tarzan verkleidet durch die Gehege spaziert und so weiter. Oft genug gerät er dabei auch mit dem Gesetz aneinander, wurde meinem unrecherchiertem Halbwissen nach auch schon mehrfach verhaftet. Bestes Beispiel dafür auch im Mario Kart Video, in dem er von der Polizei angehalten wird – und dann schlicht abhaut. Heute bin ich aber auf ein Video gestoßen, das wohl schlicht und ergreifend sein Meisterwerk sein dürfte; beim französischen Pokalsieg zieht er sich einfach ein Trikot der Mannschaft über – und taucht in dieser unter. Er feiert mit ihnen, empfängt Gratulationen, verteilt Autogramme – und keiner merkts.

Was haltet ihr davon?

Advertisements

FatJoes Unvollendete

Liebe Leser,

wie so oft im Leben fängt man Sachen an, die man dann aus irgendwelchen Gründen nicht beendet, das ist bei Schubert genauso wie bei mir, und weil dieser mit der seinen soviel Erfolg hatte, dachte ich mir, veröffentliche ich meine auch mal, vielleicht wird ja was draus 😉

Also hier eine Zusammenstellung von Artikeln, welche ich anfing zu schreiben aber nie fertig wurde:

Weiterlesen

Was kostet die Welt?

Ein geflügelter Spruch, wie ihn sicherlich jeder schon mal gesehen oder gehört hat. Aber was kostet die Welt den nun wirklich? Ein Beispiel, um auch gleich was klar zu stellen. Haiti ist zur Zeit für den läpischen Preis von höchsten einer Milliarde Dollar zu haben. Sarkastisch? Ja! Unmenschlich? Doppelt Ja! An alle tränendrüsendrückenden Menschenweltverbessere: Dieser geistlose und kopflose Beitrag hat und soll nichts mit Menschlichkeit zu tun haben. Er erhebt auch nicht den Anspruch das Menschentum in seiner Würde und Individualität zu berücksichtigen. Ergo aufhören zu lesen oder klappe!

Weiterlesen

Zu Gast bei Feinden

Heute abend gucte ich wie immer ZDF Auslandsjournal und ein Bericht regte doch einige Fragen in mir.

Ein englischer Reporter afghanischer Herkunft war bei einem Talibanterrordorf zu Gast und schaute zu und kommentierte ganz fröhlich, wie die Taliban Bomben bauten um „Ungläubige“ zu töten, und das war das erste mal, dass ich dachte, ist ja toll der guckt jetzt zu wie sie einen Mord vorbereiten und macht nix dagegen, aber es ging noch weiter. Der Mann wurde komplett in den Plan eingeweiht und war sogar live mit Kamera dabei, wie sie mehrmals versuchten amerikanische Konvois in die Luft zu jagen, dass dies nicht klappte war eher der unfähigkeit der Attettäter zu verdanken, und er wurde von seinem Gastgeber in Sicherheit gebracht, bevor ihn das Talibangericht der Spionage bezichtigen konnte. Doch die Frage ist doch, was hätte er getan wenn es geklappt hätte, hätte er die zerfledderten Amerikaner gefilmt und ihnen beim verbluten zugeguckt anstatt ihnen zu helfen? Wär er mit den Taliban zurück geflohen und hätte den nächsten Angriff mitvorbereitet?  Ganz Konkret, wann wird ein Journalist zum Mittäter, juristisch als auch moralisch, mir ist klar dass aufklärung wichtig ist, aber wie weit darf diese gehen, ohne dass man sich vorwerfen lassen muss mit den Aggressoren unter einer Decke zu stecken, in diesem Falle wäre von den amerikanern sicherlich auch auf ihn geschossen worden.

Kommentare erwünscht.

mfg FatJoe

hier kann sich jeder selber ein bild davon machen, ist der erste beitrag

http://urge2burge.files.wordpress.com/2008/09/pat_methenyer.jpghttps://i0.wp.com/api.ning.com/files/K6Kih72JWUheajH5KqPzbwu1oE62MRVdZZ6*O1cCwCQ7IXIFcVoH67fiNm6OkCGat2dORIZqNVezuiL07ihbkaSssoHwnbNJ/snowywookie.jpg

It’s the sound!

Unverschämtheit!

Jetzt ist bei mir wohl das Schreibfieber ausgebrochen. Aber bei der Kälte muss man wohl auch krank werden.

Mal ernsthaft: Bei der Anzahl lobender Kommentare kann ich euch ja weitere Artikel nicht vorenthalten. Und gestern wurde gemeinsam im Plausch mit einer Kaffeekanne mein nächstes Thema entwickelt. Bruder Zufall war dabei nicht unbeteiligt, aber nach den Gründen fragt hinterher sowieso keiner mehr.

Ob  ich für den Satz 3 € ins Phrasenschwein werfen muss? Übergehen wir es flott und kommen zum eigentlichen Thema.

Unterstellung im Profifußball. Seit Anbeginn des Spiels gibt es Neider, die dem Sport oder  einzelnen Akteuren schaden wollen. Gelegentlich ist es ihnen gelungen und es haben sich einige Mythen fest in den Köpfen der Unwissenden verankert.

Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen und die Weltbevölkerung mit den unumstößlichen Wahrheiten aufklären. Platzbedingt muss ich mich heute auf  meine Top 3 beschränken. Dennoch bin ich mir sicher, dass mein Artikel eure Wahrnehmung schärft und ihr vermeintliche Skandale in Zukunft genauer hinterfragt.

3.

Norbert Meier ist hier ganz klar einer Unterstellung des deutschen Fernsehens auf den Leim gegangen. Es wurde stets behauptet, Norbert Meier hätte Albert Streit mit einer Kopfnuss niedergestreckt und wollte dem vermeintlich Geschädigten durch großartige Schauspielkunst unterstellen, er wäre das Opfer.

Fakt ist: Norbert Meier ist das Opfer.  Durch geschickte Kameraführung hat es ein großer deutscher Bezahlsender geschafft den Zuschauer und sogar den DFB zu täuschen und einen herausragenden und verdienten Fußballfachmann aus seinem Amt zu verdrängen.  Auf dem Videomaterial ist nämlich nicht der Auslöser des Vorfalls zu erkennen. Albert Streit ging bewusst auf den Kopf von Herrn Meier zu und trat ihm im richtigen Moment mit der Pike gegen das Schienbein. Durch den plötzlich auftretenden Schmerz ist Norbert Meiers Bewegung nach vorn die logische Konsequenz und dort hatte Herr Streit seinen Kopf ja bereits einladend positioniert.

2.

Hier ist doch wieder der klassische Fall zu erkennen, dass Spieler heutzutage die Schuld für eine Niederlage nicht bei sich selber suchen. Der Kommentator sagt es noch. Der Schiedsrichter wurde von einem Spieler der Verlierermannschaft angeschwärzt( kann ein Schiri noch schwärzer werden?. Hätte Spieler X doch mal das Gespräch mit dem Pfeifenmann gesucht. So tat ich es nämlich und habe dann auch die Hintergründe erfahren.

Natürlich hat der Schiedsrichter auf den Platz gepinkelt. Er ist ja auch verantwortlich,  dass die Spieler keinem Risiko ausgesetzt sind.

Besagtes Spiel war in Katar. Dort ist es gewöhnlich sehr trocken und als der gute Mann ( ich weiss nicht, wie ich den Namen schreiben soll) eine schlecht gewässerte, trockene Stelle auf dem Feld entdeckte, hat er mit einem beherzten Griff in die Hose das Risiko von Hautabschürfungen sofort beseitigt.

Das ist mal ein Mann der anpackt. Andere hätten das Spiel unterbrochen und den Platzwart gerufen.  Aber anstatt diese Leistung zu honorieren, führt eine Unterstellung eines schlechten Verlierers zur Entlassung des guten Mannes.

1. Der Ball ist rund!

Diese Unterstellung ist ja wohl der Gipfel der Frechheit und es glauben immer noch 99,9% aller Erdbewohner. Frühere Versuche der Aufklärung wurden durch Verbrennung der Aufständigen niedergeschlagen. Aber ich kann diese Unwissenheit nicht ertragen und werde hier und heute nocheinmal verkünden:

Der Ball ist eine Scheibe!!!

Vielleicht habt ihr schon einmal etwas von der „urbanen Legende“ gehört, dass jeder Mensch jeden beliebigen anderen Menschen dieser Erde über maixmal sechs Ecken kenne?

Ich weiß noch wann und von wem ich die Geschichte das erste Mal hörte: von Eike. Vor Jaaahren. Vergessen habe ich es nicht, weil ich den Gedanken sehr interessant fand. Ich glaube, Eike machte es mir damals am Beispiel Donald Rumsfeld, damals noch Amerikanischer Minister, glaubhaft. Rumsfeld selbst stammt aus Deutschland – und irgendwie kannte Eike irgendwen, der ihn kannte. Und zack, war auch die Verbindung z.B. zu Schorsch himself hergestellt. Fand ich beeindruckend. Nun bin ich eben auf zachseinblog.de auf eine Dokumentation der BBC gestoßen, die sich mit eben diesem Thema wissenschaftlich auseinandersetzt. Mir persönlich gingen die ganzen Kreismalereien der werten Herren Wissenschaftler zwar irgendwann ziemlich auf den Keks, aber sehenswert ist es alle Mal: Klick mich

Im Übrigen kam ich dabei ins Nachdenken: wohin habe ich denn „Verlinkungen“ von denen ich weiß? Die erste Ebene ist noch überschaubar, aber schon in der zweiten wird es absolut unübersichtlich. Trotzdem hier einmal der Versuch einer Liste der Länder, von denen ich weiß, dass ich Leute dort kenne oder jemanden kenne der dort jemanden kennt:

Frankreich, USA, England, Irland, Holland, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien, Russland, Ukraine, Polen, Dänemark, Schweden, Norwegen, Rumänien, Irak, Türkei, China, Japan, Indien, Sri Lanka, Japan, Australien, Neuseeland, Ghana, Elfenbeinküste, Mexiko, Kanada, Costa Rica, Brasilien, Peru, Chile…

Wenn ich noch ein bisschen nachdenke, fallen mir garantiert noch ein paar mehr ein. Das jetzt auf dem Globus betrachtet, ist schon ziemlich weit gestreut, denke ich. Und wenn sich das Potenziert… Allein Deutschland ist von „Verlinkungen“ derart überflutet, spätestens seit mein Jahrgang sich zum Studium in die Welt gestreut hat, dass ich kaum glaube innerhalb Deutschlands beim Großteil der Bevölkerung sechs Ecken zu brauchen.

Wie siehts bei euch aus, wie könnt ihr meine Links ergänzen?

Krabat

Die meisten von euch werden schon einmal von „Krabat“ gehört haben – ursprünglich eine Sage, die von Otfried Preußler in einem Roman verarbeitet worden ist.

Es geht dabei um den Betteljungen Krabat, der als Lehrling in einer Mühle unterschlupf findet. Schnell wird jedoch klar, dass der Meister der Mühle längst nicht nur Müller, sondern auch Schwarzer Magier ist, an den Krabat und die anderen 11 Müllergesellen gebunden sind.

Diese bekannte Geschichte ist vor kurzem nun auch noch verfilmt worden – nicht zum besten, wie ich finde. Ich muss dazu sagen, dass ich das Buch nie zur Gänze gelesen habe – mir ist die Geschichte hauptsächlich aus dem Krabat Liederzyklus von ASP bekannt. Und um eben diesen geht es mir bei diesem Artikel. Das im August 2008 erschienene Doppelalbum erzählt die Geschichte um Krabat in Balladen, und ist meiner bescheidenen Meinung nach ein absolutes Meisterwerk. Nach dem nur schleppenden ersten Track, dem Intro „Betteljunge“, war ich schon kurz davor, die CD vorzeitig abzubrechen – ich tat es nicht, und wurde belohnt. Gleich im 2. Lied, „Krabat“, zieht die Geschichte mit einem auch musikalisch sehr gelungen Track deutlich an – und lässt dann kaum noch nach.

Ich möchte euch den Zyklus hiermit ausdrücklich ans Herz legen – nehmt euch die Zeit, lasst euch darauf ein, und lasst euch die Geschichte von Krabat erzählen.

Hier ist der Zyklus als Playlist auf YouTube – darunter leidet zum Teil natürlich leider auch die Qualität.

EDIT: Link zu YouTube war falsch, jetzt korrigiert!

Mein Freund, der Tellkamp

Wer sich nicht für Bücher interessiert, liest bitte den vorangehenden Fußballartikel.

Derjenige, der im Jahre 2008 anno domini das Abitur im Fach Deutsch des wunderschönen Bundeslandes Niedersachsen abgelegt hat, wird sich (wahrscheinlich) an einen Typen namens Tellkamp erinnern. Seine sprachkünstlerische Masturbationsvorlage „Der Schlaf in den Uhren“ polarisierte diejenigen Schüler, die wirklich Lust auf die Beschäftigung mit Literatur hatten. Ein Beispiel für Gegenwartsliteratur sei hier gegeben, dafür habe der Jungautor sogar den Ingeborg Bachmann-Preis gewonnen. Naja, diese Auswahl sei entschuldigt, die Beamten im Kultusministerium sind ja auch nur pensionierte Lehrer. Weiterlesen

Wie die Zeit vergeht!

Nun liegt mein erster Eintrag in diesem Blog schon 9 Monate zurück und ich habe es seither nicht geschafft einen weiteren Artikel zu schreiben.

Wie konnte es nur so weit kommen?

Wurde etwa kein Fußball mehr gespielt?

Natürlich wurde Fußball gespielt, dieser Sport kommt ja kaum zur Ruhe. In diesem Winter rollt der Ball nach der Winterpause sogar noch früher als sonst. Damit bin ich auch sehr zufrieden, so konnte ich heute schon wieder mit dem glorreichen BVB um Punkte fiebern.

Gab es vielleicht nichts Interessantes zu berichten?

Gäbe es nichts zu berichten, wären Zeitschriften wie der Kicker wohl ausgestorben oder hätten sich andere Themenschwerpunkte suchen müssen. Beim Kicker hätte sich ein weiteres stets präsentes Thema unserer Gesellschaft angeboten. Der zwischenmenschliche Paarungsakt und weitere Erotik. Dann hätte das Magazin mit geringem Aufwand in F***** umbenannt werden können. Dieses ist nicht erfolgt, der Kicker ist noch immer am Markt erhältlich und hat auch fleißig über Fußball berichtet. Andere Zeitschriften, Zeitungen, Internetdienste und Sportsendungen taten es auch, nur ich nicht.

Die Gründe müssen also persönlicher Natur sein. Obwohl es mich große Überwindung kostet, habe ich mich entschlossen den Lesern einen Einblick in mein Privatleben zu gewähren.

Es lag nicht unbedingt an mangelnder Kreativität oder Ideen worüber ich schreiben könnte.

In der Tat hatte ich häufiger Mal den Gedanken, über ein Thema zu berichten.

Leider mangelte es mir gänzlich an der nötigen Zeit, als die Themen aktuell waren.

Später waren die Themen dann wieder so fern, dass ich diese nicht wieder aufwärmen wollte.

Warum schreibe ich denn jetzt? Der Druck wächst! Häufiger wurde mir berichtet, dass es an der Zeit sei, neue Artikel zu verfassen. Diesem Druck konnte ich heute einfach nicht mehr standhalten, als ich die Zusammenfassung vom Spiel VfB Stuttgart gegen den VfL Wolfsburg sah. Bei dem teilweisen Gestolper zweier vermeintlicher Spitzenteams musste ich sofort an Schleuderschüsse denken und zog die Verbindung zu meiner Rubrik im Blog.

Einige werden sich sicherlich fragen, was ein Schleuderschuss ist. In einem Lehrbuch werdet ihr keine Antwort finden. Und selbst im Duden ist der Begriff nicht vertreten.

Das liegt einfach daran, dass Schleuderschüsse eine Spezialität der Varreler Fußballszene sind. Aber selbst dort gibt es keine klare Definition. Doch gerade das Fehlen dieser zeichnet den Schleuderschuss jaus. Für mich sind undefinierbare Aktion auf dem Fußballplatz Schleuderschüsse. Von diesen haben mir besonders die Wolfsburger gegen Stuttgart einige gezeigt. Mangels Video kann muss ich euch diese jedoch vorenthalten.

Im Großen und Ganzen neigen sich meine schreiberischen 90 Minuten bereits wieder dem Ende. Bevor allerdings abgepfiffen wird, geht es noch in die Nachspielzeit. Ich möchte zumindest kurz anreißen, welche Themen in den vergangenen Monaten durchaus Erwähnung gefunden hätten.

Zum Einen natürlich die Meisterschaft des VfL Wolfsburg und das Unverständnis darüber, dass ein Felix Magath so eine Bombentruppe verlässt und zum Trümmertrupp ins Ruhrgebiet wechselt. Bei der momentanen Situation muss ich jedoch zugeben, dass ich mich damals mit meiner Meinung bestimmt in die Nesseln gesetzt hätte. Anscheinend hat der Coach alles richtig gemacht. Wolfsburg kommt in keiner Weise an die Vorjahresstärke heran und die Schalker spielen erfolgreicher als je zuvor.

Als weiteres Thema kam mir die Bundestagswahl sehr gelegen.

Wieso?     Klare Geschichte, in Deutschland regiert schwarz-gelb. Solche Schlagzeilen lesen wir Borussen Fans doch immer wieder gerne. Leider stand die Schlagzeile nicht im Sportteil sondern unter Politik. Dort hatte ich mir etwas anderes erhofft.

Als letztes Thema hätte man auch gut über die Eskapaden des Herrn L. aus S. berichten können. Vielleicht bietet sich die Gelegenheit im Laufe der Rückrunde. Momentan ist der gute Mann ja friedlich. Vermutlich aber nur, weil er aufgrund seiner eigenen vorübergehenden Unklugheit (ich will ihm keine Dummheit unterstellen) und der Winterpause lange nicht spielte. Nur dabei neigt er ja zur großen Unterhaltung der Massen.

Und was ist sonst in den vergangen Monaten passiert? In der Diepholzer Fußballszene erblickte am Freitag eine neue Fußballhoffnung das Licht der Welt. Ungefähr zu Zeiten meines ersten Berichtes vergnügte sich ein Sportskamerad mit seiner Lebensgefährtin besonders erfolgreich. Das Ergebnis heißt Paul. Merkt euch diesen Namen!