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Der schöne April eingeleitet (oder inzwischen eher begleitet) durch: Hyänen, Wildhunde und einen munteren afrikanischen Schakal.

Wildhunde sind als ursprünglich einheimische (und nicht eingeführte!) Tiere Afrikas kaum bekannt, jedoch die effektivsten und ausdauerndsten Jäger und inzwischen selten geworden – der Erfolg eines jeden Rangers ist es, ein Rudel aufzuspüren. Ist man einmal unter ihnen fühlt man sich in einem kleinen übermütigen Kindergarten – voller Lebenslust mit ihren Welpen tollend, immer auf dem Sprung, nie in Ruhe oder Trägheit verharrend, sondern ständig den nächsten Moment erwartend. Dementsprechend asketisch dratig ist ihr Körper, das Fell passt sich der Umgebung so perfekt an, dass sie in den Büschen der Savanne verschwinden.

Hyänen als unberechtigt verhasste Tiere, erstaunen in ihrer völligen Normalheit und mit ihren hübschen großen Bärenohren – ausgenommen natürlich die Tatsache, dass sie ganz gut in der Lage sind sich von Knochen zu ernähren und daraus resultierende Abbauprodukte als weißen (Calcium!) Kot wieder ausschzueiden.

Schakale hört man häufiger, als dass man sie wirklich sieht – einzige Gelegenheit bot sich uns bei einer kräftigen Löwenmahlzeit; der kluge kleine (nein eher winzig wirkende) Aasfresser Schakal stibitzte sich ein Stück der Beute und vertilgte es nervös um sich blickend ob der im Vergleich zu ihm Riesen von Löwen.

Gleich ist ihnen allen, dass sie im Gegensatz zu den katzenähnlichen Räubern Löwen, Geparden und Leoparden den hundeähnlichen Raubtieren angehörig sind.

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